DIE CLOWNS APPLAUS

Aus den Kinderkliniken

„Die Arbeit der Clowndoktoren ergänzt die medizinische und pflegerische Arbeit in unserer Klinik für Kinder und Jugendliche in perfekter Weise und trägt zu einer vollständigen Behandlung bei.“
Univ.-Prof. Dr. med. Markus Knuf, Direktor der Klinik für Kinder und Jugendliche, Dr. Horst Schmidt Klinik, Wiesbaden.

“Hier kommt eine Gruppe von professionellen, äußerst sensibel agierenden Künstlern zu den Kindern und bringt auf eine ... Weise Lachen, Spaß und Freude in das Leben der Kinder, die dazu angetan ist, Belastungsmomente zu vermindern und reaktive depressive Verstimmungen so gut zu therapieren, wie es dem geschultesten Psychologen kaum gelingen kann.”
Prof. Dr. med. M. Albani, ehem. Direktor der Klinik für Kinder und Jugendliche, Dr. Horst Schmidt Klinik, Wiesbaden.

„Die Clowndoktoren sind heutzutage aus den multiprofessionellen Teams in den Kliniken für Kinder und Jugendliche nicht mehr weg zu denken. Sie verstärken unsere Anstrengungen neben der praktischen Medizin bei den kleinen Patienten die psychologische und emotionale Seite zu stärken. Wir müssen allen Spendern deshalb unendlich dankbar sein, dass sie in den vergangenen Jahren die Finanzierung von Clowndoktoren mit hohem professionellem Niveau ermöglichen.“
Priv. Doz. Dr. med. Dr. med. habil. Lothar Schrod, Ärztlicher Direktor des Klinikums Frankfurt-Höchst und Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Frankfurt-Höchst

„Die Clowndoktoren lockern die Atmosphäre auf, auch beim Personal und den Eltern. Die Clowndoktoren sind aus unserem Stationsalltag nicht mehr weg zu denken.“
PD Dr. med. Bernhard Lettgen, Chefarzt und Geschäftsführer Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret GmbH, Darmstadt

„Es ist unheimlich schön zu sehen, dass die Clonwdoktoren hier auf die Station kommen, und die Kinder alles vergessen können - die Krankheit vergessen - und lachen und Spass haben können.“
Krankenschwester in der Dr.-Horst-Schmidt-Klinik

Aus dem Seniorenheim

„Frau P. nahm nach dem Besuch der Clowndoktoren für einige Tage vermehrt am öffentlichen Leben des Hauses teil.“
Heidi Böhler-Henkel, Sozialdienst, Seniorenzentrum Stockstadt (2010)

„Frau H. sang tagelang „My Fairlady“ im Foyer.“ (Anmerkung: Die Clowndoktoren hatten bei ihrem letzten Besuch Lieder aus „My Fairlady“ mit den Senioren gesungen.)
Heidi Böhler-Henkel, Sozialdienst, Seniorenzentrum Stockstadt (2010)

„Frau R. kam am Besuchstag nach 3monatigem Klinikaufenthalt, davon mehrere Tage im Koma, in unser Haus zurück. Der Clowndoktoren-Besuch vereinfachte das Ankommen ungemein, zumal sie die deutsche Sprache nicht spricht. Ihr Empfang war herzlich, verspielt; nonverbal wurde vermittelt, dass sie willkommen ist.“
Heidi Böhler-Henkel, Sozialdienst, Seniorenzentrum Stockstadt (2010)

„Herr L. – verbale Kommunikation ist nicht mehr möglich. Der Clowndoktoren-Besuch war aber für seine Ehefrau ein ungemein wichtiges Ereignis. Sie konnte seit langer Zeit wieder einmal lachen – selbst zu Hause musste sie noch schmunzeln, wenn sie an die Clowns dachte.“
Heidi Böhler-Henkel, Sozialdienst, Seniorenzentrum Stockstadt (2010)

„Frau Z. erzählte noch Tage nach dem Besuch der Clowndoktoren und wie schön der Nachmittag war – der Besuch gibt immer wieder Anlass zum Gespräch und fördert damit die Kommunikation zwischen den Bewohnern.
Heidi Böhler-Henkel, Sozialdienst, Seniorenzentrum Stockstadt (2010)

„Frau K. (eine Griechin, die schon lange in Deutschland lebt). Dr. Schnickschnack spricht griechisch mit Frau K. – sie zeigt sich unglaublich verwundert, als würden plötzlich ganz entfernte Erinnerungen wach, die sie aber nicht einordnen kann. Ganze Filme laufen auf ihrem Gesicht ab. Nach dem Clowndoktoren-Besuch nimmt sie der Pflegekraft den Löffel ab und isst selbständig – vorher bekam sie das Essen gereicht!“
Heidi Böhler-Henkel, Sozialdienst, Seniorenzentrum Stockstadt (2010)

„Frau S. nutzt die Gelegenheit, ein außergewöhnliches Angebot zu genießen. Sie hat großen Spaß, liebt die spielerische Kommunikation und profitiert noch einige Tage vom Besuch der Clowndoktoren, selbst in der Klinik, die sie einige Tage danach aufsuchen musste.“
Heidi Böhler-Henkel, Sozialdienst, Seniorenzentrum Stockstadt (2010)

„Herr Y. (ein in Deutschland lebender Türke). Für Herrn Y. war der Besuch der Clowndoktoren außergewöhnlich positiv – echte Männergespräche auf Türkisch mit Dr. Schnickschnack.
“ Heidi Böhler-Henkel, Sozialdienst, Seniorenzentrum Stockstadt (2010)